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Als ich neulich meinen Bruder in Nordhessen besucht habe, um meinen neugeborenen Neffen kennenzulernen, habe ich am Bahnhof noch nach einen neuem Buch für die Zugfahrt gesucht.
Da ich noch die Highlander-Reihe vor mir hatte, bei der ich noch auf den neu übersetzen zweiten Teil wartete, habe ich speziell nach einem Alltagsbuch gesucht. Ein kleines Buch mit einer Geschichte aus dem Leben sozusagen.

Nach einigen gelesenen Klapptexten wurde ich dann fündig

Buch

Wiedersehen macht nicht immer Freude. Schon gar nicht Anna, die nach 16 Jahren beim Klassentreffen mit genau jenem Typen konfrontiert wird, der ihr damals den Schulalltag zur Hölle machte. Damals, als sie noch die ängstliche, pummelige und so gern gehänselte Aureliana war. Wie wenig sie heute als schöne und begehrenswerte Frau mit dem Mädchen von einst gemein hat, wird klar, als James sie nicht erkennt. Er ist fasziniert von der schönen Unbekannten. Anna kann es kaum glauben und wittert ihre Chance: Endlich kann sie ihm alles heimzahlen. Beide ahnen nicht, wie sehr sie das Leben des anderen noch verändern werden. Nicht heute. Aber vielleicht morgen.

Ich muss sagen – auch wenn man das Ende bei solchen Büchern meist voraussagen kann – ist es ein tolles Buch!
Sehr gut geschrieben, liebevolle Charakter und auch nicht zu sehr vor Herzschmerz triefend.

Ich selbst lese meistens Fantasy-Romane und wer – wie ich – gerne mal etwas anderes zwischendurch liest oder einen Abstand von der alten Fantasy-Reihe zur neuen Fantasy-Reihe braucht, der macht  mit „Vielleicht mag ich dich morgen“ auf alle Fälle nichts falsch!

Der Name der Autorin lautet Mhairi McFarlane. Ihr erstes Buch war „Wir in drei Worten“, welches ich vorsorglich schon mal auf die Wunschliste gesetzt habe. =)

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